Hygienekonzept

  1. Bauliche Strukturen
  • Größe des Außengeländes und der Stallungen: ca. 2.500 qm
  • Altbau:
    Aufenthalts-und Gruppenräume:

    • Küche – 40 qm
    • Aula, Café und Kunstraum– ca. 120 qm
    • WC Frauen: insgesamt 9 qm

2 WC Kabinen und 1 Waschbecken

  • WC Männer: insgesamt 9 qm

1 WC Kabine, 2 Pissoires und 1 Waschbecken

  • Neubau:
    Aufenthalts-und Gruppenräume:

    • Küche – 17,6 qm
    • Großer Raum – ca. 60 qm
    • WC Frauen: 6 qm

2 WC Kabinen und 1 Waschbecken

  • Behinderten WC: 5,5 qm
    1 WC und 1 Waschbecken
  • WC Männer: 2,8 qm
    1 Pissoir und ein Waschbecken
  • Fahrradstellplätze: 20
  • Autoparkplätze: großer öffentlicher Parkplatz gegenüber
  1. Festlegung der Besucher*innenanzahl in der Einrichtung
  • Gesamtanzahl Besucher*innen (+ Mitarbeiter*innen) in der Einrichtung: 21
  • Gesamtanzahl Besucher*innen (+ Mitarbeiter*innen) im Außenbereich: 70
  • Altbau Räume
    • Aula, Café und Kunstraum insgesamt: 16
    • Küche: 5
  • Neubau Räume
    • Küche: 2
    • Großer Raum: 8
  1. Steuerung und Reglementierung der Besucher*innen

Neben den hier festgelegten Hinweisen der Einrichtung, sind ebenfalls die Empfehlungen des Bayrischen Jugendrings als Anlage beigefügt. Die Mitarbeiter*innen in der Einrichtung sind angewiesen sich an diesen zu orientieren und diese umzusetzen.

  • Es wird darauf geachtet, dass sich vor der Einrichtung und in den Außenbereichen der Einrichtung keine Menschengruppen aufhalten. Die geltenden landesweiten Maßnahmen zum Gesundheitsschutz (Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, Abstandregelung, Kontakt-verbot etc.) werden auch auf dem Gelände der Einrichtung durch die Besucher*innen und die Mitarbeiter*innen eingehalten.
  • Die höchstzulässige Zahl von 21 gleichzeitigen Besucher*innen in der Einrichtung wird nicht überschritten.
  • Die sukzessive Öffnung der verschiedenen Angebote mit geschlossenem Teilnehmerkreis soll die Umsetzung der Regelungen zum Gesundheitsschutz erleichtern.
  • Bei der höchstzulässigen Zahl von Personen, die sich zeitgleich auf dem Gelände aufhalten, werden sowohl Besucher*innen als auch Mitarbeiter*innen berücksichtigt.
  • Um Menschenansammlungen zu vermeiden und den Mindestabstand sicher zu stellen werden Verkehrswege sowohl in als auch vor der Einrichtung gestaltet. Dabei helfen Wegmarkierungen und Beschilderungen in leichter Sprache mit Symbolen dies den Besucher*innen zu vermitteln.
  • Die Einrichtung kann nur durch die Eingangstüre vorn betreten werden, die hintere Tür (Küche) darf nur vom Personal betreten werden. Die Küche ist für den Personenverkehr geschlossen und darf nur von den Mitarbeiter*innen betreten werden.
  • Eine Kontrolle der Parkplätze der Besucher*innen wird nicht als notwendig erachtet, da die Besucher*innen aus unmittelbarer Umgebung kommen und ein großer öffentlicher Parkplatz gegenüber liegt.
  • Die Anzahl der vorhandenen Fahrradstellplätze (20) ist in Bezug auf die höchstzulässige Besucher*innen Anzahl angemessen und ausreichend.
  • Die Sanitäranlagen dürfen nur einzeln aufgesucht werden.
  • Die sanitären Anlagen werden täglich und je nach Bedarf gereinigt und desinfiziert.
  • Insgesamt gibt es im Altbau 2 verschiedene Waschbecken, an denen für alle die Möglichkeit einer Reinigung und Desinfektion der Hände besteht. Zudem gibt es eine Desinfektionsstation, die sich im Eingangsbereich der Einrichtung befindet.
  1. Mindestabstand/ Informationspflicht

Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Besucher*innen und Mitarbeiter*innen wird gewährleisten.

Es wird eine umfassende Information und Anweisung der Besucher*innen über die getroffenen Schutz- und Hygienemaßnahmen und deren Einhaltung (Aushang, Flyer, Piktogramme etc.), insbesondere zum Händewaschen, Niesen und zu Desinfektionsmöglichkeiten unter Ausweisung der Desinfektionsstationen geleistet.

Informationen werden auch in leichter Sprache oder ggf. in anderen Sprachen angefertigt.

Es gibt regelmäßig eine

  • Kontrolle der Einhaltung der Abstandsregeln
  • Kontrolle der Anwesenden
  • Verweisung nicht einsichtiger Besucher*innen durch Ausübung des Hausrechts
  1. Datenerhebung

Die Datenerhebung zur Nachverfolgbarkeit der Besucher*innen bei etwaigen Ansteckungen wird in der Einrichtung über eine Anwesenheitsliste im Sinne der Datenschutzverordnungen gewährleistet.

  • Erstellung einer täglichen Anwesenheitsliste mit Vor- und Zuname, Telefonnummer und/oder E-Mail Adresse sowie Zeitraum des Aufenthalts
  • Wenn die Teilnehmenden aus anderen Gründen bei uns registriert sind, werden die Listen im Bedarfsfall von uns ergänzt
  • Über die Datenerhebung werden die Besucher*innen (auch zur Weitergabe an die Personensorgeberechtigten) in geeigneter Form informiert
  • Aufbewahrung der Anwesenheitsliste für die Dauer von 4 Wochen und nur auf Verlangen ausschließlich des Gesundheitsamtes auszuhändigen. Nach 4 Wochen wird die Liste zerstört oder gelöscht.
  • Wenn Besucher*innen als sogenannte Risikopatient*innen gelten, müssen die Erziehungsberechtigten die Einrichtung darüber informieren. Erst nach Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung und Prüfung durch die Hausleitung ist ein Besuch in der Einrichtung möglich.

Anlage –  Anwesenheitsliste, Information Datenverarbeitung

  1. Speisen und Getränke

Speisen und offene Getränke werden nicht ausgegeben. Es können mitgebrachte Speisen und Getränke aus Flaschen verzehrt werden. Hierbei wird der Mindestabstand eingehalten.

  1. Mund und Nasen-Bedeckungspflicht

Eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken/ Community Masken) ist in den gesamten, für den offenen Personenverkehr zugänglichen, Räumlichkeiten des Kinder- und Jugendhauses zu tragen.

  1. Hygieneregelungen
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette
  • Bereitstellung von Seifenspendern, Einmalhandtüchern (Anlage CWS System/ Zertifikat) und Spendern für Desinfektionsmittel
  • Besucher*innen und Mitarbeiter*innen die Krankheitssymtome aufweisen bzw. über diese berichten, dürfen die Einrichtung des Kinder- und Jugendhauses nicht betreten
  • Bei Auftreten von Symptomen mit Verdacht auf COVID-19 bei Besucher_innen und/oder Mitarbeiter_innen während des Betriebs wird die Einrichtungsleitung informiert, die ggfl. mit dem zuständigen Gesundheitsamt Rücksprache hält.
  • Regelmäßige Belüftung der Gruppen- und Aufenthaltsräume in regelmäßigen Abständen
  • Regelmäßige und bei Bedarf durchführende Reinigung und ggf. Desinfektion aller häufig berührten Flächen (Türklinken und -griffe, Handläufe, Spielgeräte, Tastaturen, Armaturen)
  • Angebote werden, wenn möglich, im Freien realisiert, um die Einhaltung des Mindestabstandes zu realisieren
  • Spielmaterial wird nach jeder Benutzung durch eine Person angemessen und gründlich, ggf. mit Desinfektionsmittel, gereinigt.
  • Spielangebote wie Billard, Tischtennis, Volleyball und Basketball können nur unter Einhaltung des Mindestabstandes und mit regelmäßiger Reinigung genutzt werden. Kicker können aufgrund des fehlenden Mindestabstandes nicht genutzt werden.
  • Kein Austausch von Arbeitsmaterialien und das berühren derselben Gegenstände wird möglichst vermieden.
  • Ausgegebenes Werkzeug wird nach jeder Benutzung gereinigt und ggf. desinfiziert.
  • Die Sanitäranlagen dürfen nur einzeln aufgesucht werden.
  • Die sanitären Anlagen werden täglich gereinigt und desinfiziert.
  • Desinfektionsspender mit Anweisung und Hinweis auf Benutzung beim Eintreten und Verlassen der Einrichtung.
  1. Verkehrssicherungspflicht

Den Mitarbeiter*innen in der Einrichtung obliegt die Sicherstellung der Verkehrssicherungspflicht unter den genannten Hygiene- und Abstandregelungen nach den vorliegenden Gesundheitsschutz- und Hygienekonzepten. Unsere Besucher*innen des Kinder- und Jugendhauses Lehmbau werden auf die geltenden Bestimmungen hingewiesen. Diese werden sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form erfolgen, durch Anfangseinweisungen, Beschilderungen und Flyern.

  1. Arbeitsschutz

Es liegen Gefährdungsbeurteilungen der Einrichtung für unsere Mitarbeiter*innen vor. Die in unseren Einrichtungen geltenden Abstandsregelungen, Mund – Nase – Bedeckungspflicht im Kontakt mit Besucher*innen sowie geltende Hygieneschutzmaßnahmen sind einzuhalten.

Die Kontrolle der umzusetzenden Maßnahmen obliegt der Hausleitung der Einrichtung. Diese ist als Ansprechpartnerin für die Belange der Mitarbeiter*innen zum Thema Corona und den folgenden Maßnahmen benannt. Im Vertretungsfall ist die Stellvertretung zuständig.

Alle unsere Mitarbeiter*innen (auch ehrenamtlich) werden über die geltenden Bestimmungen über ihre direkten Vorgesetzten informiert und eingewiesen.

  1. Öffnungszeitenregelungen

Die Öffnungszeiten sind angepasst an die jeweiligen Gruppenangebote angepasst:

  • Tierfreunde: Montag – Mittwoch 15 Uhr bis 17 Uhr
  • Kindertreff: Mittwoch 15 Uhr bis 17 Uhr
  • Naturtag: Donnerstag 15 Uhr bis 19 Uhr
  • Ferienprojekte: 2tägig oder 4tägig ohne Übernachtung von 8:00-18:00 Uhr
  • Jugendtreff: Montag-Donnerstag: 16-20 Uhr; Freitag: 16-21 Uhr
  1. Einzelfall- und Beratungsgespräche

Einzelfall- und Beratungsgespräche finden in den Büroräumen der Mitarbeiter*innen statt:

  • Termine müssen vereinbart sein.
  • Es darf nur eine Einzelperson zum Beratungsgespräch kommen.
  • Das Öffnen und Schließen der Tür zum Beratungsraum übernimmt die Beraterin.
  • Aufklärung und Einhaltung der Hygiene- und Schutzregelungen der Einrichtung während des Gesprächs (Hust-Nies-Etikette, Verbot des Körperkontakts, Mindestabstand im Besprechungsraum)
  • Verpflichtung eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (Community-Masken bzw. Alltagsmasken) zu verwenden.
  • Desinfektionsmittel zur Desinfektion von Händen und Flächen steht bereit.
  • Regelmäßige Lüftung des Raums
  • benötigte Materialien werden vor und nach der Beratung gereinigt
  • Der Mindestabstand wird gewahrt.
  1. Gruppenangebote und Projekte

Tierfreunde

  • Maximale Anzahl der Tierfreunde pro Tag: 4
  • Gleichbleibende Gruppen von Kindern
  • Die Tierfreunde finden möglichst draußen statt
  • Abstandsregelungen (1,5 m) werden umgesetzt
  • Gute und regelmäßige Handhygiene angewiesen
  • Husten- und Nies-Etikette wird sichergestellt
  • Privatanreise der Kinder (da aus direkter Umgebung)
  • Alle sind verpflichtet eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (Community-Masken bzw. Alltagsmasken) zu verwenden in den Räumlichkeiten.
  • Einweisung der Kinder über die Hygieneschutzbestimmungen, sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form

Naturtag

  • Maximale Anzahl der Besucher*innen: 8
  • Gleichbleibende Gruppen von Kindern
  • Der Naturtag findet möglichst draußen statt.
  • Abstandsregelungen (1,5 m) werden umgesetzt.
  • Auf Methoden und Spiele mit Körperkontakt wird verzichtet.
  • Gute und regelmäßige Handhygiene wird angewiesen.
  • Husten- und Nies-Etikette wird sichergestellt
  • Privatanreise der Kinder (da aus direkter Umgebung)
  • Ausgegebenes Werkzeug wird für den Tag personalisiert ausgegeben und nach Tagesangebot gereinigt.
  • Außerdem können personalisierte Handschuhe für die Nutzung der Gerätschaften ausgegeben werden.
  • Alle sind verpflichtet eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (Community-Masken bzw. Alltagsmasken) in den Räumlichkeiten zu verwenden.
  • Einweisung der Kinder über die Hygieneschutzbestimmungen, sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form.

 

Kindertreff

  • Maximale Anzahl der Besucher*innen: 8
  • Der Kindertreff findet wenn möglich draußen statt.
  • Abstandsregelungen (1,5 m) werden umgesetzt.
  • Auf Methoden und Spiele mit Körperkontakt wird verzichtet.
  • Gute und regelmäßige Handhygiene wird angewiesen.
  • Husten- und Nies-Etikette wird sichergestellt.
  • Privatanreise der Kinder (da aus direkter Umgebung)
  • Alle sind verpflichtet eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (Community-Masken bzw. Alltagsmasken) in den Räumlichkeiten zu verwenden.
  • Einweisung der Kinder über die Hygieneschutzbestimmungen, sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form.
  • Bastelmaterial und Werkzeug wird personalisiert ausgegeben und nach Tagesangebot gereinigt.

 

Projekte (Ferienangebote)

  • Projekte werden auf max. 12 Teilnehmer*innen beschränkt.
  • Projekte werden möglichst draußen abgehalten.
  • Auf Methoden und Spiele mit Körperkontakt wird verzichtet.
  • Ehrenamtliche Betreuungspersonen werden ebenfalls über die gesundheitlichen Anforderungen und Mitwirkungspflichten nach §34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) informiert.
  • Alle sind verpflichtet eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (Community-Masken bzw. Alltagsmasken) in den Räumlichkeiten zu verwenden.
  • Einweisung der Kinder über die Hygieneschutzbestimmungen, sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form.
  • Gute und regelmäßige Handhygiene wird angewiesen.
  • Husten- und Nies-Etikette wird sichergestellt.
  • Abstandregelungen (1,5 m) wird umgesetzt.
  • Privatanreise der Kinder
  • Ausgegebenes Werkzeug wird personalisiert ausgegeben und am Ende des Tages gereinigt.
  • Bei bewegungsorientierten Angeboten werden 10 Quadratmeter pro Person vorgesehen und ggfl. eine Mund-Nase-Bedeckung getragen.
  • Bei der Anmeldung der Teilnehmenden werden die Erziehungsberichtigten gefragt, ob ihre Kinder als sogenannte Risikopatient*innen gelten. Diese können also nur dann teilnehmen, wenn eine Gefährdungsbeurteilung sowie eine Prüfung durch einen Arzt oder das Gesundheitsamt stattgefunden hat.
  • Erziehungsberechtigte müssen schriftlich bestätigen, dass die Kinder keinerlei Erkältungssymptome aufweisen und auch nicht aus Risikogebieten kommen.
  • Bei ganztägigen Projekten wird der Verzehr von Speisen wie bei Punkt 6. gehandhabt.
    Jugendtreff

 

  • Maximale Anzahl der Besuchenden: 14 Jugendliche
  • Einweisung der Jugendlichen über die Hygieneschutzbestimmungen in schriftlicher Form durch Aushänge.
  • Eintragung der Besuchenden mit Namen, Vorname und Telefonnummer oder Adresse zur Nachverfolgbarkeit
  • Auf bestehende Hust- und Niesetikette wird verwiesen. Sowie auf eine regelmäßige Handhygiene.
  • Regelmäßige Lüftung des Raums.
  • Alle sind verpflichtet eine geeignete Mund-Nase-Bedeckung (Community-Masken bzw. Alltagsmasken) in den Innenräumen zu verwenden.
  • Toiletten dürfen nur Einzeln betreten werden.
  • Verwendete Materialen werden nach jeder Benutzung desinfiziert, falls dies nicht möglich ist, werden Handschuhe ausgegeben.
  • Billard-Spielen ist möglich. Die Queues werden nach jeder Benutzung desinfiziert.
  • Kickern ist aufgrund des geringen Abstands nicht erlaubt.
  • Die Mikrophone stehen den Jugendlichen zur Verfügung. Diese werden allerdings nur mit einem geeigneten Plastiküberzug ausgegeben. Die Markierungen am Boden zeigen den Mindestabstand von 2m zum/r Sänger*in (siehe § 20 Abs. 2 S.1)

 

  1. Schließung der Einrichtung

Bei bestätigten Fällen einer Coronainfektion in unserer Einrichtung wird diese geschlossen. Bestätigte Fälle unterliegen einer Meldepflicht und werden dem Gesundheitsamt und der Geschäftsführung unverzüglich gemeldet. Dem evangelischen Jugendwerk obliegt die Umsetzung der weiteren Meldepflichten gegenüber dem Bayerischen Jugendring und ggf. örtlichen Behörden.

Bei Auftreten von Coronainfektionen im nahen Sozialraum der Einrichtung (Schulen, Kitas, Nachbarschaft usw.) wird, in Absprache mit der Einrichtungsleitung und der Geschäftsführung des evangelischen Jugendwerkes eine Schließung geprüft bzw. veranlasst. Das Amt für Kinder, Jugend und Familie wird hierüber informiert.

Aushänge

  • Gesundheitsschutz- und Hygienekonzept Einrichtung
  • Hygienemaßnahmen Aushänge
  • Aushänge Hygieneschutzregelungen in einfacher Sprache

Vorliegend im Kinder- und Jugendhaus Lehmbau

 

  • Gesundheitsschutz- und Hygienekonzept des Kinder- und Jugendhaus Lehmbaus
  • Empfehlungen Bayerischer Jugendring
  • Tägliche Anwesenheitslisten mit Datenerhebung / Löschung + Vernichtung nach 4 Wochen
  • Information Datenverarbeitung Anwesenheitslisten
  • Gefährdungsbeurteilung Kinder- und Jugendhaus Lehmbau

Anlagen

  • Empfehlungen für die Erstellung eines Gesundheitsschutz- und Hygienekonzepts in der Jugendarbeit – Bayrischer Jugendring
  • Vorlage Anwesenheitsliste
  • Anlage CWS System Zertifikat
  • Vorlage Information Datenschutzverarbeitung
  • Anlage 1 Streetwork Einzelfallhilfe im öffentlichen Raum
  • Aushänge Hygienemaßnahmen
  • Anlage 2 Ferienprogramm in 2 Gruppen Gruppe1: Lehmbaugruppe;

Gruppe 2: Oasengruppe